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    Alle F1 Weltmeister


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    Phil Hill. John Surtees. Denny Hulme. Jochen Rindt. James Hunt. Mario Andretti. Jody Scheckter. Alan Jones. Keke Rosberg. Nigel Mansell.

    Damon Hill. Jacques Villeneuve. Der Brasilianer holte bis insgesamt drei Weltmeister-Titel. Übertrumpft wurde seine Statistik in der Folge von Alain Prost.

    Der Franzose holte sich zwischen und vier Weltmeisterschaften. Von den ersten zehn Rennen konnte Prost sieben für sich entscheiden. Zwar gelang ihm danach kein Rennsieg mehr, aber Senna konnte ihn nicht mehr einholen.

    Zusammen mit Damon Hill, der seine erste Saison fuhr, sorgte Prost auch für den überlegenen Titel in der Konstrukteurswertung.

    Es war der sechste Titel für Williams-Renault. Die Vor allem das hemmungslose Ausnutzen technischer Grauzonen wurde Benetton-Ford immer wieder vorgeworfen.

    Dazu gab es auch während der Rennen mehrere Situationen, die kein gutes Licht auf den Deutschen warfen. Viele Experten warfen Schumacher vor, Hill absichtlich abgeschossen zu haben.

    Mit dieser Kombination war der Deutsche fast schon zu überlegen. In einer Zeit, in der immer noch nur zehn Punkte für einen Sieg vergeben wurden, waren das schon Welten, die Schumacher von der Konkurrenz trennten.

    Auch in der Konstrukteurswertung triumphiert erneut Benetton. Hier fiel der Vorsprung mit 25 Punkten nur unwesentlich weniger deutlich aus.

    In diesem Jahr kam es zu einigen Veränderungen. Michael Schumacher wechselte vor der Saison zu Ferrari und Benetton verlor auch seine technische Dominanz an Williams.

    Damit war der Weg frei für Damon Hill, seinen ersten und einzigen Weltmeistertitel zu erringen. Damit sorgte der Brite für ein Novum, das bis einzigartig bleiben sollte.

    Dieses Kunststück sollte erst von Nico Rosberg wiederholt werden. Williams manifestierte seine technische Dominanz in diesem Jahr mit Punkte.

    Der zweitplatzierte Rennstall, Ferrari, kam lediglich auf 70 Punkte. Neben seiner fahrerischen Klasse war Villeneuve aber auch für seine oft unbeherrschte Art bekannt.

    Als Reaktion darauf blockierte er im Rennen das Feld in Führung liegend und fuhr teilweise drei bis vier Sekunden über den üblichen Rundenzeiten.

    Nachdem er doch von Schumacher überholt wurde, verlor er die Lust und beendete das Rennen nur als Fünfter. Es war das Jahr der Wiedergeburt der legendären Silberpfeile.

    Nachdem McLaren-Mercedes bereits seit dem Vorjahr wieder in Silber fuhr, waren sie auch wieder zurück im Titelrennen.

    Acht Rennen konnte der Finne für sich entscheiden, sechs Mal stand Schumacher ganz oben. Allerdings war Häkkinen vom ersten Rennen an Führender in der Gesamtwertung und brachte diese Führung schlussendlich mit 14 Punkten Vorsprung über die Ziellinie.

    Das Duell Häkkinen gegen Schumacher ging in die zweite Runde. Diesmal sollte es aber nicht dieselbe Brisanz entwicklen wie im Vorjahr. Danach musste er für sechs Rennen pausieren und der Weg schien frei für Häkkinens zweiten Titel.

    Dazu konnte McLaren-Mercedes auch seinen Konstrukteurstitel nicht verteidigen.

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